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Lesung beim Kunstverein Bad Godesberg am Montag, 04. Juli 2016, 20:00 Uhr

Am Montag, 04. Juli 2016, 20:00 Uhr

werde ich im Glaskarree des Kunstvereins Bad Godesberg

(Burgstraße 85, 53177 Bonn-Bad Godesberg)

aus meinem neuen Lyrikband »Pfleimenbäume und andere Gedichte« lesen.

 

Neben den Tücken des Alltags, die ich in meinen Gedichten immer gern (selbst)ironisch aufs Korn nehme, geht es um aktuelle politische Themen, die mit satirischen Versen aufgespießt werden, um Fußball-Lyrik, um Bücherwürmer und Wildschweine, aber auch um Gedichte, die einfach nur dem höheren Blödsinn huldigen und meine Liebe zu den Versen von Joachim Ringelnatz, Heinz Erhardt und Robert Gernhardt erkennen lassen. Aber auch die Liebhaber witziger Limericks und Schüttelreime werden auf ihre Kosten kommen.

 

Norbert Bogusch, der die schönen Aquarelle für den Buchumschlag gemalt hat, wird ebenfalls dabei sein. Und selbstverständlich kann man den Lyrikband nach der Veranstaltung vor Ort auch käuflich erwerben:

 

Herbert Reichelt: »Pfleimenbäume und andere Gedichte«, Kid Verlag, Bonn, Mai 2016

Umschlaggestaltung: Norbert Bogusch,

Hardcover, 136 Seiten, Preis: 11,80 €, ISBN: 978-3-929386-62-2

 

Programm der Lesung

 

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Pfleimenbäume und andere Gedichte

Nun ist er erschienen, mein zweiter Lyrikband. »Pfleimenbäume und andere Gedichte« heißt er, und damit ist bereits klar, dass es erneut um »komische Gedichte« geht: »Was wäre Lyrik ohne Reimen? - Ein Pfleimenbaum, ganz ohne Pfleimen!«

 

Neben den Tücken des Alltags, die auch in meinem zweiten Gedichtband erheblichen Raum einnehmen, gibt es zwei gänzlich neue Kapitel, nämlich eine kleine Auswahl lyrischer Kurzkrimis und »111 Sätze mit ...«, ein Kapitel, das in besonderer Weise dem höheren Blödsinn huldigt, z.B. in dieser Form, wobei ein gereimter Vers mit mit Volt und Ampere zu bilden ist: »Von mir Volt Anna gar nichts mehr. Vermutlich lag das nur Ampere.«

 

Bedanken darf ich dieses Mal für ein liebvolles Vorwort bei Jürgen Laue, dem Vorsitzenden des Kunstvereins Bad Godesberg, und ganz besonders bei Norbert Bogusch, der das Buchcover mit seinen wunderbaren Aquarellen zu einem Augenschmaus gemacht hat.

 

Und natürlich bedanke ich mich sehr beim Kid Verlag, namentlich bei Hans Weingartz, der den Lyrikband verlegt hat.

 

Herbert Reichelt: Pfleimenbäume und andere Gedichte, Kid Verlag, Bonn, Mai 2016, ISBN: 978-3929386-62-2, gebundene Ausgabe, 133 Seiten, Preis: 11,80 €

Weitere Infos, das Inhaltsverzeichnis sowie Leseproben gibt es hier.

 

Bestellmöglichkeiten:

Direkt und portofrei beim Kid-Verlag

 

Selbstverständlich in allen Buchhandlungen

 

Im Online-Buchhandel, z.B. bei Amazon 

 

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Ennigerloher Dichtungsring 2016

Am Freitag, 22. April 2016 war es wieder soweit: Der alljährliche Dichterwettstreit »Ennigerloher Dichtungsring« ging über die Bühne. In der »Alten Brennerei Schwake« in Ennigerloh gab es für rd. 80 lyrikaffine Gäste einen höchst unterhaltsamen Abend, und ich gehörte zu den sechs von der Jury auserkorenen Kandidatinnen und Kandidaten, die dort ihre Gedichte vortragen durften. Wie bereits im Vorjahr konnte ich den 3. Preis einheimsen, was mich angesichts der hochkarätigen Konkurrenz wirklich sehr gefreut hat.  

 

 

 

»Die Glocke« (regionale Tageszeitung für die Kreise Warendorf, Gütersloh und Soest) hat heute ausführlich über den Wettbewerb berichtet (Online-Bericht hier).

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Die »Schattenspringer« bei Radio Bonn / Rhein-Sieg

Am Ostermontag, 20:00 Uhr bis 21:00 Uhr war es soweit: Die Texte der »Schattenspringer« Jorel, Anja Martin, Edith Hoffmann, Marion Breitenstein, Stefanie Endemann, Susanne Meyer und Herbert Reichelt waren bei Radio Bonn / Rhein-Sieg zu hören. Die einzelnen Beiträge kann man hier als mp3-Download anhören.

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Ostermontag, 20 Uhr - 21 Uhr: Die »Schattenspringer« bei Radio Bonn / Rhein-Sieg

Ostermontag sendet Radio Bonn / Rhein-Sieg ab 20:00 Uhr (fast) eine ganze Stunde »Schattenspringer«.

 

Thomas Dogen, Vorstandsmitglied von LoCom, hatte die Schreibwerkstatt Godesberg (»Die Schattenspringer«) eingeladen, einige unserer schrift-stellerischen Elaborate für das LoComBürgerRadio einzusprechen.

 

LoCom ist das Europäisches Bildungsinstitut für lokale Kommunikation und poli-tische Partizipation und hat modellhaft ein interkulturelles Netzwerk bürgerschaft-licher Mitwirkung und Beteiligung an Medien entwickelt. In diesem Kontext stehen LoCom für das »BürgerRadio« bestimmte Sendezeiten bei Radio Bonn/Rhein-Sieg zur Verfügung.

 

Und so haben sieben SchattenspringerInnen (Marion Breitenstein, Stefanie Endemann, Edith Hoffmann, Jorel, Anja Martin, Susanne Meyer und Herbert Reichelt) eine Auswahl ihrer Texte für das Radioprogramm präsentiert.

 

Folgende Texte sind eingesprochen worden: 

Jorel:

Anja Martin:

Edith Hoffmann:

Marion Breitenstein:

Stefanie Endemann:

Susanne Meyer:

Herbert Reichelt:

Jorel:

Das erste Mal

Die Dame und das Paket – fast eine Liebesgeschichte

Verschwendung

Time to change

Wenn Engel träumen … (Kurzfassung)

Schöner Sterben (Kurzfassung)

Die Trauerrede von Klawede

Der Geist aller Dinge



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»Wachtberger Kugel« 2017 – Preis für Komische Lyrik ausgeschrieben

Die vielfältige Kulturszene in der Region wird um ein echtes Highlight bereichert: Der Leiter des Wachtberger Büchereiverbundes, Dieter Dresen, und ich haben uns entschlossen, einen Literaturpreis für Komische Lyrik auszuschreiben. »Wachtberger Kugel« haben wir den Wettbewerb getauft.

 

Wir haben diesen Wettbewerb gestartet, weil wir festgestellt haben, dass diesem interessanten und vor allem für die Leser und Zuhörer so amüsanten Genre im heutigen Literaturbetrieb viel zu wenig Beachtung geschenkt wird. Und das finden wir höchst bedauerlich, denn die deutsche Literatur verfügt mit Schriftstellern wie Wilhelm Busch, Christian Morgenstern, Joachim Ringelnatz, Mascha Kaléko, Kurt Tucholsky, Erich Kästner, Eugen Roth, später mit Heinz Erhardt oder in jüngerer Zeit mit den Autoren der »Neuen Frankfurter Schule« doch über eine hervorragende Tradition in diesem komischen Genre.

 

Und in Wachtberg haben wir sofort Mitstreiter für diese originelle Idee gefunden. Eine hochkarätige Jury aus der Wachtberger Kulturszene war schnell gefunden. Keiner der Angesprochenen ließ sich lange bitten: Hans-Jürgen Döring, ehemaliger langjähriger Bürgermeister, Erwin Ruckes, Kulturjournalist und bekannter Jazzmusiker, Anja Rüdiger, Lektorin und Übersetzerin, und Michael Schmid-Ospach, ehemaliger Sprecher von ARD und WDR und »Kulturweltspiegel«-Moderator sowie früherer Geschäftsführer der Filmstiftung NRW – sie alle arbeiten in der Jury des Wettbewerbs mit. Außerdem mit dabei: Hans Weingartz, Inhaber des Kid Verlags in Bonn-Küdinghoven, der eine Anthologie mit den besten Wettbewerbsbeiträgen verlegen wird.

 

Die Gemeinde Wachtberg und namentlich Bürgermeisterin Renate Offergeld unterstützen das Projekt nachdrücklich. Aber auch finanzielle Förderer hat der Wettbewerb mit dem Förderverein »Kunst und Kultur in Wachtberg (KuKIWa)« sowie der Raiffeisenbank Grafschaft-Wachtberg und dem Wachtberger Energieanbieter enewa inzwischen gefunden.

 

Die Ausschreibungsfrist läuft bis zum 31. August 2016. Bis dahin können geübte Schriftsteller genauso wie Hobbypoeten ihre Gedichte zum Wettbewerb einreichen. Bedingung: Heiter, witzig, komisch müssen sie schon sein, wenn die Einsender zur Abschlussveranstaltung am 14. Januar 2017 ins Adendorfer Drehwerk eingeladen werden wollen. Natürlich sind wir sehr gespannt auf die Resonanz in der Region. Wir hoffen jedenfalls, dass sich gerade aus der näheren Umgebung viele Talente angesprochen fühlen. Allerdings ist der Wettbewerb gleich bundesweit ausgeschrieben worden, um auch Interessenten aus anderen Regionen die Beteiligung zu ermöglichen.

 

Und es gibt Preise zu gewinnen: Ein Jury- sowie ein Publikumspreis warten auf die Gewinner des Wettbewerbs. Die jeweiligen Sieger erhalten nicht nur eine schöne Wettbewerbstrophäe, eine handgetöpferte »Wachtberger Kugel«, die der Adendorfer Töpfer Peter Hansen fertigt. Vielmehr bekommen sie auch ein Preisgeld von jeweils 300 Euro. Für die jeweiligen Zweit- und Drittplatzierten gibt es immerhin noch je 100 Euro.

 

Damit das Ganze auch gut organisiert über die Bühne gehen kann, haben wir inzwischen auch eine eigene Internetseite für den Wettbewerb aufgelegt (www. wachtberger-kugel.de). Hier finden sich in geballter Form alle Informationen, die man für eine Teilnahme am Wettbewerb benötigt.

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Gelungene »Doppel-Premiere«

Der Büchereiverbund Wachtberg hat diesen liebevollen Kommentar zu meiner Krimi-Lesung am 8. März 2016 in der Berkumer Marktscheune in die Welt gesetzt: 

 

Ausverkaufte »Marktscheune« bei gelungener Krimi-Lesung

Berkumer Krimi-Autor Herbert Reichelt las aus seinem Debüt-Roman »Bochumer Mörderwoche«

 

Hatte der Büchereiverbund Wachtberg bisher in regelmäßigen Abständen zu Lesungen von lokalen und regionalen Autoren in das Kulturzentrum Köllenhof in Ließem geladen, so wagte er sich mit dem Berkumer Krimi-Autor Herbert Reichelt erstmals auf ungewohntes, ja ungewöhnliches Terrain: in die »Marktscheune« im Einkaufszentrum in Berkum. Aber nicht nur für den Büchereiverbund und die »Marktscheune« war dieser Abend eine mehr als gelungene Premiere, auch der Autor Reichelt feierte hier in diesem wunderbaren Ambiente vor mehr als sechzig gespannten Zuhörerinnen und Zuhörern und damit vor »restlos ausverkauftem Haus« eine mehr als erfolgreiche »Uraufführung«: Zum ersten Mal konnte er, der bisher »nur« als Lyriker in Erscheinung getreten war und »Komische Gedichte« veröffentlicht hatte, seinen Debütroman »Bochumer Mörderwoche« präsentieren – und tat dies auf höchst amüsante und souveräne Art und Weise.

 

Schon der Titel des Romans »Bochumer Mörderwoche« verrate einiges: Ort und Zeit der Handlung! Gleich zu Beginn betonte Reichelt aber, dass sein Roman, der in der Pharma-Industrie und in der Arzneimittelforschung angesiedelt ist, zwar überwiegend in Bochum spielt, aber mit einem lokalen Ruhrpott-Krimi im herkömmlichen Sinne wenig zu tun habe, vielmehr könnten sich die üblen Machenschaften und skrupellosen Intrigen und die – übrigens höchst brutalen – Morde überall in Deutschland abspielen. Und innerhalb einer einzigen Woche gebe es insgesamt fünf Leichen, und am Ende sei dann – vielleicht (!) – alles aufgeklärt – ein geschickter Kunstgriff, der ihn aber beim Schreiben von Anfang an zu höchster Konzentration im Handlungsaufbau gezwungen habe.

 

Ungemein witzig auch, wie Reichelt die Namensfindung seines Protagonisten, eines Hauptkriminalkommissars, beschreibt. Klar, polnisch müsste der schon klingen, da Ruhrpott: Schimanski und Tilkowski und Szymaniak seien ja leider schon besetzt, Lewandowski und Szepan und Libuda auch, Podolski sowieso! Aber zumindest echt müsste er sein! Nicht verzagen, Google fragen! Und sofort bot sich kein anderer Name als Jan Kolosky an! Dieser ist dann auch, genau wie sein realer Erfinder, ein Kleidermuffel, der nichts so sehr verabscheut, wie an einem schönen Samstagmorgen in die Stadt zu fahren, einen Parkplatz zu suchen und shoppen zu gehen und Hosen und Hemden zu kaufen und stattdessen am liebsten den nächsten Mordfall aufklären möchte. Genau in diesem Augenblick läutet in der Tat das Telefon ... und eine ungemein spannende Mörderwoche beginnt, die den Leser immer mehr in Atem hält. Dem ersten Opfer, einem Forschungsteamleiter der ortsansässigen Pharmafirma, der sich aber schon bald selbst als dubios und wahrscheinlich sogar kriminell entpuppt, wird bei lebendigem Leib eine Hand abgehackt, bevor er das Zeitliche segnen kann, dem zweiten Opfer fehlt sodann ein Fuß, dem dritten gar …. Und alles wird zuvor mit Gedichten bei einer großen Boulevardzeitung angekündigt. Die ominösen lyrischen An-Deutungen lassen allerdings nicht nur den Hauptkommissar und sein sympathisches Team, sondern auch den Leser vor einigen scheinbar unlösbaren Rätseln stehen.

 

Reichelt gelang es bei seiner Lesung, mit ausgewählten, spannenden Textstellen, die er stets mit locker formulierten Überleitungen miteinander verband, sein Publikum von Anfang bis Ende zu fesseln. In der eingelegten Pause konnte man sich dann bei Wein und Quiche vergnüglich stärken und die mörderische »Kost« im Gespräch mit dem Autor leicht verdauen, bis dann im Anschluss das nächste Opfer dem Hauptkommissar Jan Kolosky und seiner ihm inzwischen an die Seite gestellten Kollegin Martina Rendeck und dem Publikum lustvoll präsentiert wurde. Eine insgesamt höchst gelungene Premiere einer dichten Dichterlesung für alle Beteiligten. Dieser Erfolg macht Lust auf mehr und ruft nach einer Fortsetzung der Vorlesereihe in der »Marktscheune«, wie Frau Deichmann, die Leiterin der »Marktscheune«, resümierte. Dem konnte sich der Leiter des Büchereiverbundes Dieter Dresen nur anschließen und sich beim gesamten Team der »Marktscheune« für die räumlich liebevoll gestaltete, aber auch kulinarische Gastfreundschaft bedanken.

 

Im Anschluss an die Lesung beantwortete Herbert Reichelt noch ausführlich Fragen aus dem Publikum und gab den potentiellen Autoren und Autorinnen im Publikum, die vielleicht ebenfalls sich ans mörderische Hand-Werk begeben und auch einen Krimi – oder ein Buch – schreiben wollen, den Rat, sich einfach hinzusetzen und anzufangen und einfach drauflos zu schreiben! Wie er es selbst getan hat. Das Ergebnis werde man dann ja schon sehen! Sein »Ergebnis« konnte man am Ende sogar kaufen und Schwarz auf Weiß mit nach Hause nehmen, mit der Widmung des stolzen Autors natürlich!

 

Herbert Reichelt: Bochumer Mörderwoche, cmz-Verlag, Rheinbach, ISBN: 978-3-87062-165-0; Preis: 12,95 €

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Krimi-Lesung in der Berkumer Marktscheune

Auf Einladung des Wachtberger Büchereiverbundes lese ich am

 

Dienstag, 08. März, ab 19:30 Uhr

in der Marktscheune in Berkum
(53343 Wachtberg-Berkum, Brunnengarten 1a)

 

aus meinem Krimi »Bochumer Mörderwoche«.

 

Es handelt sich gewissermaßen um eine doppelte Premiere: Nicht nur ist die »Bochumer Mörderwoche« mein Debut als Krimi-Autor; der Bücherei-verbund hat auch zum ersten Mal die Berkumer Marktscheune als Lesungsort gewählt.

 

Da die Zahl der Plätze in der Marktscheune begrenzt ist, wird um rechtzeitige Reservierung gebeten, entweder telefonisch (0228-55099210) oder vor Ort in der Marktscheune. Der Eintritt kostet 5,- €, beinhaltet allerdings auch ein Freigetränk.

 

Weitere Infos zu dieser Lesung gibt es auch auf der Webseite der Gemeinde Wachtberg 

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Alles Gute zum Neuen Jahr!

Zum Jahreswechsel ein kleines Gedicht über ein schönes Buch ... 


Schluss mit dem Silvesterstress!

 

Böllern oder Ruhe wahren?

Bleiguss oder Karten fragen?

Mitternacht mit Sekt begrüßen?

Glückskeks zum Neujahr-Versüßen?

 

Neuer Vorsatz schon ab morgen?

Oder doch erst übermorgen?

Welcher Wunsch fürs Neue Jahr?

Was davon wird auch noch wahr?

 

Diese Jahreswechselfragen

quälen Alle schon seit Tagen.

Ich sag': »Schluss mit dieser Qual!

Die Antwort steht doch im Regal!«

 

Ein Buch aus längst vergang’nen Zeiten

wird jede Zukunft sicher deuten.

O Wunder! O Neujahrs-Mirakel!

O Gummibärchen-Farborakel!

 

Total verlässlich und perfekt!

Wie herrlich, dass es auch noch schmeckt!

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Bonner General-Anzeiger berichtet über unsere Buchpräsentation

Das Glaskarree des Bad Godesberger Kunstvereins war mehr als gut gefüllt bei der Autorenlesung der Schreibwerkstatt Godesberg - »Die Schattenspringer« am vergangenen Montag (07. Dezember 2015). Vorgestellt wurde dort der Jubiläumsband der Schreibwerkstatt, »Gedacht - Gesprungen - Geschrieben«. Die vorgetragenen Texte zogen die vielen Gäste schnell in ihren Bann, und die musikalische Begleitung durch die Saxophonistin Jolanta Lerch war exzellent.

 

Im Anschluss an die Lesung wurden von Norbert Bogusch die Originale seiner Buchillustrationen versteigert. Dabei kamen 1.020 Euro zusammen, die dem Berkumer Familienzentrum zur Unterstützung der Flüchtlings-betreuung zugutekommen.

 

Weitere Informationen und eine kleine Fotogalerie zu dieser Veranstaltung gibt es hier.

 

Heute hat auch der Bonner General-Anzeiger einen recht ausführlichen Bericht über unsere Lesung gebracht (GA vom 09. Dezember 2015, S. 22, Bad Godesberger Lokalteil). Der Bericht ist auf der Web-Seite des GA auch online zu lesen. 


Eine zweite Autorenlesung mit Texten aus dem Jubiläumsband gibt es  am kommenden
Sonntag, 13. Dezember 2015, 15:00 Uhr,  im Haus an der Redoute in Bad Godesberg
Weitere Informationen dazu und das Programm kann man hier einsehen.

 

Im Haus an der Redoute findet zurzeit auch die Ausstellung »Im Fluss der Zeit« des Kunstvereins Bad Godesberg statt, die dieser anlässlich seines 15jährigen Bestehens durchführt. Vor und nach der Lesung kann man sich also auch zahlreiche schöne und interessante Bilder anschauen.

 

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Gedacht - Gesprungen - Geschrieben

Nun ist er tatsächlich da, der Jubiläumsband unserer Schreibwerkstatt Godesberg – »Die Schattenspringer« – und er ist wirklich schön geworden!

 

Der Kid-Verlag in Bonn-Küdinghoven hat das Buch verlegt. Herzlichen Dank dafür, und namentlich Hans Weingartz! Die Aufmachung ist wirklich edel geworden (Hardcover, Lesebändchen) und der Inhalt hat das auch verdient :-)

 

Eine bunte Werkschau von insgesamt zwölf Autorinnen und Autoren ist hier zum »10. Geburtstag« der Schreibwerkstatt entstanden. Die Texte reichen von Versen voller Poesie bis zu humorvollen Gedichten aus dem Genre der Komischen Lyrik, von hintergründigen Erzählungen bis hin zu skurrilen und mystisch anmutenden Kurzgeschichten, und auch einige Kurzkrimis sind dabei.

 

Das Buch wird bei folgenden Gelegenheiten im Rahmen einer Autorenlesung vorgestellt:

 

  1. Küdinghovener Literaturnachmittag, Sonntag, 06. Dezember 2015, 15:00 - 18:00 Uhr, Hotel »Zur Post«, 53227 Bonn-Küdinghoven, Königswinterer Straße 309 (weitere Informationen gibt es hier)
  2. Präsentation des Jubiläumsbandes »Gedacht - Gesprungen - Geschrieben«; Autorenlesung,
    Montag, 07. Dezember 2015, 20:00 Uhr, Glaskarree des Kunstvereins Bad Godesberg, Burgstraße 85, 53177 Bonn-Bad Godesberg (weitere Informationen und das Programm gibt es hier)
    Unmittelbar im Anschluss an die Lesung versteigert der Künstler Norbert Bogusch die Originale der Buchillustrationen zugunsten eines Berkumer Kindergartens, in dem ehrenamtlich Flüchtlingskinder betreut werden
  3. Zweite Präsentation des Jubiläumsbandes »Gedacht - Gesprungen - Geschrieben«; Autorenlesung,
    Sonntag, 13. Dezember 2015, 15:00 Uhr, Haus an der Redoute, Kurfürstenallee 1a, 53177 Bonn-Bad Godesberg (weitere Informationen und das Programm gibt es hier)

 

Bestellmöglichkeit beim Kid-Verlag

Bestellmöglichkeit bei Amazon

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Herr R. und sein Gespür für Mord

Nun gibt es auch eine wunderbare Buchbesprechung zur »Bochumer Mörderwoche« in »Gesundheit und Gesellschaft« (Ausgabe 11 / 2015).

 

Der Geschäftsführer des Kompart-Verlags, Hans-Bernhard Henkel-Hoving, schildert, wie er völlig übermüdet und deshalb eher widerwillig beginnt, den Krimi zu lesen, dass er dann aber gar nicht aufhören kann, bis die Auf-lösung der Geschichte feststeht.

 

Außerdem gibt es eine längere Leseprobe, ein kurzes Interview mit mir und eine Verlosung von 10 Büchern.

 

Natürlich habe ich mich über diesen Beitrag in G+G sehr gefreut. Und die Aufmachung ist wirklich mehr als liebevoll ... 

 

Lesen kann man den G+G-Beitrag hier 

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Es war nur sein Automat ... (und zwei weitere Gedichte)

Anlässlich der Einlassungen von Franz Beckenbauer Mitte November 2015 zu seiner Rolle im Skandal um das vermutlich gekaufte »Sommermärchen 2006«. Insbesondere seine Aussage, er habe, soweit er seinen Partnern vertraut habe, alles blind – ggf. sogar blanko – unterschrieben, ruft bei mir amüsante Erinnerungen an Walther Leisler-Kiep wach, der während der Flick-Spendenaffäre Anfang der 1980er Jahre zu einem von ihm unterzeichneten verfänglichen Brief aussagte, er sei es nicht gewesen, die Unterschrift stamme von seinem Unterschriftenautomaten. Immerhin hat diese Aussage damals zu einer Sternstunde der politischen Karikatur im Satiremagazin »Titanic« geführt: Eine Krankenschwester hält Leisler-Kiep einen Säugling entgegen, der wie aus seinem Gesicht geschnitten wirkt. Aber Leisler-Kiep streitet ab, der Vater zu sein: »Ich war das nicht, es war mein F…automat!«

 

NUR SEIN AUTOMAT

(ein Akrostichon-Sonett)

 

N un lasst den Franz! Wir woll’n ihn weiter lieben!

U nd glaubt ihm, wenn er Stein und Beine schwört:

R ein gar nichts hat der Kaiser Franz gehört.

 

S o traurig, wenn er liest, was and’re trieben.

E r selbst hat einfach nur was unterschrieben.

I ch frag mich wirklich, wer sich daran stört.

N atürlich ist der Kaiser Franz empört.

 

A uf Ehre! Er vertraute nach Belieben

U nd seine Unterschrift hat er ganz lieb

T reu, gläubig unters Dokument gesetzt.

O ft wusste er doch gar nicht, was er tat.

M an denkt sofort an Walther Leisler-Kiep!

A uch dem wurd’ damals heftig zugesetzt.

T at nichts – es unterschrieb sein Automat!

 

Dieses Akrostichon-Sonett sowie zwei weitere neue Gedichte (zur Berichterstattung über die Absage des Fußball-Länderspiels Deutschland-Niederlande in Hannover sowie zum VW-Abgasskandal) finden sich inzwischen in meinem neuen Lyrikband »Pfleimenbäume und andere Gedichte«

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Scharf geschossen mit der Kamera

Nun ist sie heraus, die Kurzkrimi-Anthologie mit »23 Fotokrimis aus Franken«. Gestern Abend wurde das Buch im Rahmen einer Präsentationsveranstaltung in Würzburg der Öffentlichkeit vorgestellt.

 

Abgesehen von der üblichen Längenbegrenzung waren zwei Voraus-setzungen bei der Ausschreibung der Herausgeberinnen Anne Hassel und Simone Jöst zu erfüllen:

  • Der Tatort sollte in Unterfranken zu finden sein,
  • und es sollte in irgendeiner Form um Fotos, Kameras, Kameraleute usw. gehen.

Mein Kurzkrimi »Ein fast perfektes Alibi«, der im Spessart spielt, hat es in die Auswahl der 23 »Fotokrimis« für die Anthologie geschafft.

 

Aus dem Klappentext:

Kann man mit der Kamera richtig scharf schießen? 23 Autorinnen und Autoren haben sich dieser Frage gestellt und verblüffen mit ihren außergewöhnlichen Antworten in Kurzkrimiform. Da steht plötzlich der Hochzeitsfotograf unter Mordverdacht. Der Passbildautomat macht mehr als nur Aufnahmen. Ein Fotoshooting endet tödlich, während andernorts Mörder ihre Opfer durch die Linse beobachten oder selbst mittels Beweisfotos überführt werden. Das und vieles mehr geschieht in diesem Krimiband vor und hinter der Kamera im Frankenland. Lassen Sie sich überraschen.

 

»Scharf geschossen mit der Kamera« - 23 Fotokrimis aus Franken, heraus-gegeben von Anne Hassel und Simone Jöst, Verlag Königshausen & Neumann, Würzburg, ISBN: 978-3-8260-5874-5, 176 Seiten, 12,80 €

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Rezension der Bochumer Mörderwoche im Highlights-Magazin

Nun gibt es auch eine erste ausführliche Rezension meines Krimi-Debuts - und was für eine! Dass mein erster Krimi derart überschwänglich gelobt werden könnte, hätte ich nun wirklich nicht gedacht. Aber um so mehr freue ich mich natürlich über diese mehr als wohltuende, fast dreiseitige Rezension im Highlights-Magazin des LetV-Verlags.

 

Lesen kann man die Rezension auch hier.

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Sonderpreis für erhöhten Spaßfaktor und unverlangt eingesandte Lyrik :-)

Am vergangenen Samstag in Schönberg (Niederbayern): Die Siegerehrung zum nach eigener Feststellung höchstdotierten Kurzkrimi-Wettbewerb Deutschlands, dem »Ralf-Bender-Preis« (Bericht in der Passauer Neuen Presse).

 

Als verdiente Siegerin des Wettbewerbs wurde Ruth Geiger für ihre Kurzge-schichte »Heimgehn« ausgezeichnet. Weitere Sonderpreise »Für die originellste Figur«, "Für den originellsten Mord« und »Für die witzigste Idee« gingen an Veronika Rusch, Gerhard Goldmann und Gerhard Hutterer.

 

Ich selbst hatte gar keine Kurzgeschichte, sondern ein Gedicht eingereicht – natürlich wie die meisten meiner Gedichte dem Genre »Komische Lyrik« zuzuordnen. Um so mehr hatte ich mich bereits über die Nominierung und die Aufnahme in die nun veröffentlichte Anthologie gefreut. Den Veranstaltern hat der »Lyrische Kurzkrimi« aber so gut gefallen, dass sie am Samstag noch eins drauf gesetzt haben, indem sie die Veranstaltung zur Preisverleihung mit meinem Gedicht eröffneten und einen weiteren (neuen) Sonderpreis kreierten: »Für besonderen Spaßfaktor« (so die Überschrift zu meinem Beitrag im Buch) und "Für unverlangt eingesandte Lyrik« (so die witzige Urkunde).

 

Die weite Reise in den Bayerischen Wald hat sich aber nicht nur wegen dieses Sonderpreises gelohnt, sondern vor allem, weil es eine gelungene, äußerst humorvolle Veranstaltung war, und weil es zudem viel Gelegenheit gab, mit den anderen Autorinnen und Autoren ins Gespräch zu kommen und Erfahrungen auszutauschen.

 

Alexander Frimberger / Lothar Wandtner (Herausgeber): BOANDLKRAMER und andere Kriminalgeschichten aus dem Bayerischen Wald, Ralf-Bender-Preis 2015, edition GOLBET, Schönberg

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»Bochumer Mörderwoche« - mein erster Kriminalroman erscheint

Ende dieser Woche soll es soweit sein: Mein erster Kriminalroman wird veröffentlicht: »Bochumer Mörderwoche«; cmz-Verlag, Rheinbach; 224 Seiten, ISBN: 978-3-87062-165-0, Preis: 12,95 €.

 

Klappentext: Ein bestialischer Mord im Villenviertel von Bochum-Stiepel bildet den Auftakt für eine wahrlich mörderische Woche, die Hauptkommissar Jan Kolosky gemeinsam mit seiner Kollegin Martina Rendeck und dem Team der Bochumer Mordkommission durchlebt. Markus Weindorf ist in seinem eigenen Wohnhaus hingerichtet worden. Noch bei lebendigem Leib wurde ihm die rechte Hand abgeschlagen. Die Suche nach dem Täter führt die Ermittler in die Pharmabranche von Bochum und Ludwigshafen. Findet sich die Lösung des Falls am Ende in Koblenz? Und welche Rolle spielt die Tote in der Wahner Heide beim Köln-Bonner Flughafen?

 

Hier gibt es eine Leseprobe.


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Der Bayerwald thrillt ...

Am Samstag, den 24. Oktober geht es in den bayerischen Wald. Mein lyrischer Kurzkrimi mit dem Titel »Der Butler war es nicht« ist für den »Ralf-Bender-Preis 2015« nominiert worden. Die Preisträger werden am 24. Oktober in einer festlichen Veranstaltung in Schönberg (Niederbayern) bekanntgegeben und geehrt.

 

Unabhängig davon, ob ich zu den Preisträgern zähle, ist aber bereits sicher, dass mein Beitrag in der Anthologie des Wettbewerbs veröffentlicht wird: »Boandlkramer - und andere Kriminalgeschichten aus dem Bayerischen Wald«; erscheint am 24. Oktober 2015 in der edition golbet, Schönberg; ISBN: 978-3-943926-10-1, Preis: 12,95 €


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Bonn schreibt einen Krimi

Eine schöne Idee hatten das Literaturhaus Bonn und die Bonner Krimiautorin Judith Merchant, die nämlich die heißen Sommertage genutzt hat, um für das Literaturhaus den Beginn einer Bonner Mordgeschichte aufzuschreiben, um dann alle schreibfreudigen Bonner zu fragen: Wie geht die Story weiter? Mit drei Fortsetzungsteilen und einem Finale ist der Kurzkrimi letztendlich fertiggestellt worden.

 

Meine Vorschläge für die dritte Fortsetzung und das Finale konnten die fachkundige Jury (Hartmut Löschcke aus der Altstadtbuchhandlung, Elke Janßen von der Stadtbibliothek und Autor Gisbert Haefs) überzeugen und wurden für den Fortsetzungskrimi ausgewählt. Alle prämierten Teile sind auf der Web-Seite des Literaturhauses Bonn veröffentlicht worden (http://www.literaturhaus-bonn.de/programm-rückschau/aug-dez-2015/).

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Jubiläumsband der Schreibwerkstatt Godesberg - es wird ...

Die (meiste) Arbeit ist getan! Der kid Verlag in Bonn wird den Jubiläumsband unserer »Schreibwerkstatt Godesberg – Die Schattenspringer« veröffentlichen. Die Schreibwerkstatt ist gewissermaßen die »literarische Abteilung« des Kunstvereins Bad Godesberg e.V. und feiert in diesem Jahr ihr zehnjähriges Bestehen.

 

Der Band wird rd. 150 Seiten umfassen und enthält zahlreiche Kurzgeschichten und Gedichte von insgesamt zwölf Autorinnen und Autoren – eine bunte Werkschau, in die neben sehr poetischen Versen auch skurrile und hintergründige Kurzgeschichten aufgenommen wurden und selbstverständlich auch eine ganze Menge an komischer Lyrik; selbst drei Kurzkrimis haben ihren Weg in den Jubiläumsband gefunden.

 

»Gedacht – Gesprungen – Geschrieben / 10 Jahre Schreibwerkstatt Godesberg – Die Schattenspringer – eine Werkschau«; kid Verlag, Bonn; erscheint voraussichtlich im November 2015


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Irgendwann muss es ja losgehen ...

Nun ist soweit: Damit alle, die regelmäßig über Neuigkeiten (insbesondere neue Veröffentlichungen und Lesungstermine) informiert werden möchten, eine regelmäßige Benachrichtigung abonnieren können, richte ich hier einen blog ein.

 

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